Purer NERVEnkitzel verfilmt, der unsere Zukunft sein könnte | Nerve

Purer NERVEnkitzel verfilmt, der unsere Zukunft sein könnte | Nerve

Wie ich auf die Idee kam Nerve zu schauen

Mir wurde vom Verlag angeboten in Berlin Nerve schon vor dem offiziellen Start in den Kinos zu sehen. Leider war es nicht möglich eine Begleitperson mitzunehmen, da gerade Besuch bei mir war und ich es unfair gefunden hätte denjenigen nicht mitnehmen zu dürfen. Also habe ich abgesagt und bei offiziellem Start sind wir dann zu zweit ins Kino gegangen.

Worum es in Nerve geht

Ich bin ein wirklich großer Fan von Nerve. Denn solche Bücher lese ich ja auch total gern, in denen es um die Zukunft geht, in der sich aus heutiger Sicht irgendetwas extremisiert. Hierbei kann man nämlich Watcher oder Player sein. Bist du Player so bekommst du von den Watchern eine Aufgabe, die du meistern musst. Dafür bekommst du Geld und musst dich bei Erfüllung der Aufgabe selbst mit dem Handy filmen. Die Watcher entscheiden am Ende ob du deine Aufgabe erfolgreich beendet hast oder nicht. Dass das eskaliert kann man schon von vornherein förmlich riechen. So gibt es Aufgaben, die lebensgefährlich sind, die Freundschaften zum Zerbrechen bringen oder eben waghalsig in jeder Art und Weise sind.

Schauspieler und ihre Rollen

Emma Roberts bekommt ihren Auftritt als Vee, die die Hauptperson neben Dave Franco als Ian ist. Auch meine Lieblinge aus OITNB (Orange is the New Black) sind dabei (Kimiko Glenn und Samira Wiley). Was ziemlich überraschend ist, aber unglaublich passend mit eingebracht in den Film. Eine Besetzung zu der ich nur den Daumen in die Luft recken kann.

Und zum Schluss ist zu sagen …

Meiner Meinung nach muss das Buch unglaublich sein, auch wenn ichs leider nicht gelesen habe. Der Film ist definitiv ein Must See von mir, da ich die Message unfassbar wichtig finde. Wie in dem Buch Mirror von Karl Olsberg schon, ist auch das Watcher-Player-Spiel eine Möglichkeit unserer Zukunft der Technik. Die Menschen sind so fixiert darauf, dass sie sich für indirekten Nervenkitzel und der Neugier in Gefahr bringen würden. So bricht „Mobbing“ nicht nur innerhalb einer kleinen Gruppe einfach so, sondern auch über Städte und andere Weiten aus. Was soll das nur werden, wenn wir uns nach dem Film schon vorstellen könnten, dass wir gar nicht so weit davon entfernt sind? Technisch sind wir da schon längst fähig, so etwas auszulösen.

Frage an euch

Habt ihr Nerve schon gesehen oder gelesen? Wie findet ihr es, dass der Film gar nicht so weit weg von unserer nahen Zukunft ist?

Aberwitzige Action basierend auf einer wahren Begebenheit | War Dogs

Aberwitzige Action basierend auf einer wahren Begebenheit | War Dogs

Wie ich auf die Idee kam War Dogs zu schauen

Mein Freund war wieder bei mir zu Besuch, sodass wir ins Kino gehen konnten. Bei ihm in Brandenburg kommt man leider nicht so gut ohne Auto weg und das nächste Kino liegt relativ weit weg. Da haben wir uns entschieden ins Kino zu gehen und hatten drei Filme in Aussicht. WarDogs war dann unsere Entscheidung, da es von der Zeit viel besser gepasst hatte als bei „Findet Dori“ und „Die Insel der besonderen Kinder“, wobei wir uns beide Filme noch anschauen wollen.

Worum es in War Dogs geht

WarDogs basiert auf eine wahre Begebenheit in der Efraim Diveroli mit seinem damaligen besten Freund David Packouz gespielt von Miles Teller Waffen von A nach B schmuggelt. Dabei macht David nur mit, weil seine Freundin schwanger von ihm ist und er mit seinem Job als Physiotherapeut und dem Verkauf von überaus tollen Bettlaken nicht erfolgreich wird. So gern ich wahre Begebenheiten auch mag, ist der Film sicher nichts für meine Liste der Lieblingsfilme.

Wichtigster Schauspieler und seine Rolle

Jonah Hill spielt Efraim Diveroli und das ziemlich bekloppt. Seine Lache wird im Film lächerlich dargestellt und selbst seine Person wechselt zwischen halber Psycho und seriöser Waffenhändler. Ich könnte mir für die Rolle aber keinen besseren Schauspieler vorstellen als Jonah Hill, da er sympathisch wirkt, im Film dadurch aber oftmals überraschen kann.

Und zum Schluss ist zu sagen …

WarDogs war für mich ein Film, den man gucken kann, wenn man gerade nichts zu tun hat und Bock auf flachwitzige Action hat. Es werden von den Kulissen fast ausschließlich die hässlichsten Orte gezeigt beziehungsweise es wird einfach nicht wirklich „schön“ dargestellt. Ist es bei Waffenschmuggel ja auch nicht, wenn man gejagt wird wie die beiden. Wer sich selbst eine Meinung bilden möchte, sollte das auf jeden Fall tun. Vielleicht wird er dabei überrascht und unterhalten.

Frage an euch

Habt ihr War Dogs schon gesehen? Interessieren euch wahre Begebenheiten?

[Filmkritik] "Die Tribute von Panem – Catching Fire"

Hallo meine Lieben!

Ich wollte unbedingt mal eine Filmkritik schreiben, um euch zu erzählen wie mein Eindruck von dem zweiten Teil der „Die Tribute von Panem“-Reihe ist.

Am 20. November 2013 habe ich „Die Tribute von Panem – Catching Fire“ im Kino mit meiner Mutter zusammen gesehen. Ich hatte Karten zur Vorpremiere von dem Film gewonnen. Robert von DVDKritik und Elisa von alive4fashion haben sich zusammengeschlossen und mit Studiokanal und noch anderen Partnern wieder einmal ein Event auf die Beine gestellt. Diesmal haben sie 250 Karten an Zuschauer verlost, die jeweils immer eine Begleitperson mitbringen durften. Getränke und Popcorn waren in diesem Fall für die Gewinner der Kinokarten bereitgestellt.

Wir standen echt einige Zeit an und ich dachte schon, dass wir nicht mehr reinkommen, aber am Ende standen wir dann zwischen Menschenmassen und haben darauf gewartet, dass es losgeht. (mehr …)