Winter is Coming – Tag 1 | Thementour

Thementour zu Winter is Coming von Carolyne Larrington

Hallöchen meine Lieben!

Ich freue mich wirklich unglaublich darüber, dass ich in dieser Woche zusammen mit den anderen Bloggern und Booktubern die Thementour zum Buch „Winter is Coming: Die mittelalterliche Welt von Game of Thrones“ von Carolyne Larrington begleiten und mit vielen Infos füllen darf. Dabei wird es jeden Tag einen Beitrag geben, also lohnt es sich wirklich dran zu bleiben, denn dann könnt ihr auch etwas gewinnen!

Der Hashtag zu der Thementour ist #youknownothing_theiss.

Winter is Coming – Worum geht es in dem Buch?

Die Autorin Carolyne Larrington hat im Buch „Winter is Coming: Die mittelalterliche Welt von Game of Thrones“ Parallelen aufgeführt, die in der Vergangenheit der Menschheit jemals passiert sind. Dabei geht sie ihrem Sachbuch auf Personen, Geschehnissen, Orte und vieles mehr aus Game of Thrones ein und analysiert diese tiefgehend. Es werden zum Beispiel auf die im 15. Jahrhundert geführten Rosenkriege und viele Parallelen zu den Auseinandersetzungen in Game of Thrones eingegangen. Selbst bei Personen ist sie sehr tiefgründig und ordentlich in der Recherche vorgegangen, sodass am Ende ein mit großen Augen geführtes „Aha“ im Kopf stehen bleibt.

Winter is Coming – Die mittelalterliche Welt von Game of Thrones
Autor: Carolyne Larrington
Verlag: Theiss
320 Seiten mit 40 s/w Abbildungen, Klappbroschur
ISBN 9783806233506
Preis: 19,95€ [D]

›Game of Thrones‹ nimmt das Mittelalter als Vorbild und erschafft daraus eine eigene Welt. Die erfolgreichen Fantasyromane und die gleichnamige Serie sind Gegenstand heftiger Diskussionen in den Medien. Millionen von Fans in aller Welt entwickeln zahllose Theorien, wie die Geschichte wohl weitergehen wird. Doch trotz all dem hat bisher kein Buch verraten, wie George R. R. Martin sein erstaunliches Universum geschaffen hat.

Während Carolyne Larrington Romane und Fernsehserie zugleich im Blick hält, erkundet sie jene mittelalterliche Welt aus Rivalitäten und Krieg, Liebe und Verrat, Gier und Macht, deren Inbegriff die Rosenkriege in England bilden. Außerdem vertieft sie sich unter anderem in die Themen Wappen, Riesen, Drachen und Schattenwölfe in Texten des Mittelalters. Sie betrachtet Raben, alte Götter und Wehrholz in den nordischen Mythen ebenso wie den bizarren, exotischen Orient auf dem Ostkontinent Essos. Von den Weißen Wanderern bis zur Roten Frau, von Casterlystein bis zum Zitternden Meer reicht ihr Streifzug. Das Ergebnis ist ein unentbehrlicher Reiseführer in die bedeutendste Schöpfung der Fantasyliteratur des 21. Jahrhunderts.

Was in der Themenwoche geplant ist und worauf ihr euch vorbereiten könnt

Die Thementour geht vom 12. September bis zum 16. September wie man auf dem Thementourbanner gut sehen kann. Dabei werden einige Blogger mitmachen, von denen ich gleich ein bisschen etwas schreiben werde, damit ihr wisst wie ihr was finden könnt und wie ihr einfach immer up to date bleibt.

  • 13. September – Fotoaufruf zum Thema „Fotos von Orte, die auch als Game of Thrones-Drehort geeignet wären.“
  • 14. September – jeder Blog/Kanal postet eine Frage, bei der man Buchstaben erhält und zusammensetzen muss für das Lösungswort
  • 15. September – Post zu meiner Lieblingsfigur mit Hintergründen aus dem Buch
  • 16. September – Youtube-Live-Interview mit der Autorin Carolyne Larrington

Welche Blogger/Booktuber machen mit?

Einfach aufklappen für mehr Informationen und dem Link zum Blog/Kanal!

Booktuberin Schokigirl1989

Das ist Helene. Sie ist 25 Jahre alt, Studentin und möchte sich mit ihrem Youtube-Kanal mit euch über Bücher, Filme, Serien, Animes & Mangas, asiatische Dramen etc. unterhalten. Dazu gibt es hin und wieder auch FMAs & Vlogs. Du willst mehr von ihren Videos sehen? *klick*

Ingrid von lese-liebe.com

Sie liest bevorzugt Jugendbücher, aber gerne auch Fantasy und Lovestories. Dabei existiert ihr Blog schon seit über 3 Jahren. Mehr von Ingrids Buchblog gibts natürlich hier.

Stefan von cinemaforever.net

Die Seite cinemaforever ist ein Zusammenschluss von 5 Schreiberlingen. Stefan wird die Thementour zu Winter is Coming begleiten. Er liebt Filme und gibt das meiste Geld für DVDs und BluRays aus. Da bleibt am Ende des Monats schonmal der Kühlschrank leer. Stefan hat dich neugierig auf cinemaforever gemacht?

Julia von missfoxyreads.blogspot.de

Julia, auch Jule genannt, ist 22 Jahre alt, literaturverliebt wie wir alle und Teetrinkerin. Dabei geht sie aber auch sehr gern verschiedene Städte erkunden. So als Kreativmensch kann man sich da schon inspirieren lassen wie sie es gern tut. Ein bisschen mehr zum Kreativmensch Julia gibts hier.

Geschenkideen für Buchliebhaber | Gastbeitrag

Viele meiner Freunde sind lesebegeistert. Doch was schenkt man Leuten, die sehr viel lesen? Ein Gutschein ist zwar schön und gut, doch finde ich das sehr unpersönlich. Direkt ein Buch? Auch schwierig. So schnell, wie dort der Lesevorrat aufgefüllt wird, kann man sich gar nicht merken, was der der- oder diejenige schon gelesen hat. Was bleibt also? Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht und hoffe, dass für euch auch die ein oder andere Inspiration dabei ist.

Ich selbst liebe Becher jeder Art. Welcher Bücherfan freut sich nicht, wenn er sein Heißgetränk beim Lesen aus einer thematisch passenden Tasse trinken darf? Ich habe leider feststellen müssen, dass Tassen für Buchliebhaber hier Mangelware sind. Warum gibt es die schönsten Becher in England? Ich weiß es nicht so recht. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich beim Moses Verlag wunderschöne Tassen gefunden habe. Ob nun der Becher „Live, Love, Read“, „Dem Lesenden gehört die Welt“ oder „Drink good coffee & read good books“ – da ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei. Monogramm-Tassen liegen ebenfalls total im Trend. Eine Anleitung, wie ihr diese selbst gestalten könnt, gibt es hier. Natürlich können diese auch geshoppt werden. Eine schöne Variante gibt es bspw. im Shop Qtique.

Passend zu den Bechern kann man auch Tassenwärmer verschenken. Diese sind ganz nützlich, wenn der Becher mal keinen Henkel hat und insgesamt zu heiß wird. Denn anders als bei Glühwein schützen uns keine Handschuhe vor Verbrennungen. Tassenwärmer werden über den Becher gestülpt und verhindern, dass man sich die Finger verbrüht. Schöne Modelle findet man in Shop DaWanda. Viele sind hier selbstgestrickt oder gehäkelt. besonders gut gefällt mir da dieses Modell.

Als kleines Mitbringsel eignen sich vor allem Ex Libris. Gerade, wenn ihr wisst, dass der zu Beschenkende keine Probleme damit hat, sein Buch mit seinem Namen zu versehen. Diese Aufkleber und Stempel gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen: schlicht, verspielt, vintage oder gar buchbezogen. Auch hier hat der Moses Verlag einige schöne Exemplare, aber auch bei Dawanda lassen sich ware Schätze finden.

Wer zum Lesen gerne den Schutzumschlag des Buches entfernt, um ihn nicht zu zerknicken, dem wird sicher der Umschlag aus Stoff gefallen. Ob nun die „Nachtlektüre„, „Bettlektüre“ oder der Umschlag „lieberlesen„. Macht man sich einmal auf die Suche findet man viele schöne Varianten.

Ich kenne kaum einen Buchfan, der sich nicht über Buchstützen freuen würde. Meist gibt man dafür aber selbst kein Geld aus, sondern kauft davon lieber Bücher. Das geht mir selbst genauso. Warum also keine verschenken? Dieses Modell gefällt mir besonders gut.

Gerade für Blogger eignen sich auch sehr gut Lesetagebücher. Die gibt es mittlerweile sogar schon in der modernen Version, in der man das Format des Buches angeben kann. Hörbuch und eBook sind nun auch mit dabei.

Für alle, die lieber Wohnaccessoires oder Kleidung verschenken wollen, die buchig anmuten, eignet sich der Shop „Bookwormboutique„. Dort gibt es T-Shirts, Kissenbezüge, Pullover, Canvas Bags und Handyhüllen mit schönen Sprüchen. „I´d rather be reading“, „Allergic to reality“ und „I read past my bedtime“ gefallen mir hier noch mit am besten.

Natürlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten einen Buchfan glücklich zu machen. Ganz abgesehen von schönen Lesezeichen. Meine Ideen sollen erst einmal eine kleine Inspiration sein. Denn nicht nur der Moses Verlag hat schöne Ideen, sondern auch viele andere kleinere Shops. Ich hoffe ich konnte ein wenig für Enstspannung im Weihnachtstrubel sorgen und drücke die Daumen, dass sich die Geschenke in diesem Jahr leichter finden lassen.


Mein Name ist Anna und ich blogge seit Juli 2014 auf dem Blog „LifeofAnna„. Mein Blog beschäftigt sich hauptsächlich mit Literatur, das heißt, du findest bei mir jede Menge Rezensionen, Lesemonate und Neuerscheinungen. Doch seit Beginn hat sich einiges verändert. Ich schreibe nunmehr auch viel über persönliche Dinge, fülle meinen Blog auch mit Videos und die ein oder andere DIY-Idee oder ein Rezept wartet dort auch auf dich. Privat lese ich natürlich sehr viel, begeistere mich für kreative Dinge und erfreue mich an den kleinen Dingen des Lebens. Vielseitig bleibt es immer – sowohl privat als auch in meinem „Life of Anna“.

Das Artikelbild ist von pablofalv und das Tassenbild von Dennis' Photography.

Ich lese keine eBooks | Warum und wieso

Heute möchte ich mit euch über ein Thema reden, das mir in letzter Zeit wieder sehr oft durch den Kopf schwirrt. eBooks!

Es gibt so viele Menschen, die ausschließlich eBooks lesen, da sie Platz sparen und der eReader definitiv leichter und besser zu transportieren ist als ein gedrucktes Buch. (Machen ja auch Leute, die Printbücher lesen 😀 ) Zudem sind sie in vielen Beispielen auch etwas günstiger als das gedruckte Buch. Manchmal verstehe ich hier zwar nicht den Unterschied von 2€, da der Aufwand ein gedrucktes Buch viel größer ist. Dabei zählen auch die Materialien dazu, aber darüber möchte ich mich heute auch gar nicht auslassen.

Ich wurde in letzter Zeit schon oft von Autoren angeschrieben, die sich total lieb bei mir mit ihrem Werk vorgestellt und mir ein eBook ihres Buchs angeboten haben. Ein anderes Beispiel auch, dass ein Verlag eine Kooperation mit mir eingehen wollte und leider Gottes nicht von Anfang an gesagt wurde, dass zur Besprechung nur digitale Formen des Buchs herausgeschickt werden. Aus diesem Grund mitunter schreibe ich diesen Post, damit diejenigen einfach von Anfang an Bescheid wissen und warum.

Warum keine eBooks?

Der Grund ist eigentlich ganz einfach. Vielleicht verstehen das viele Leute nicht, aber ehrlich gesagt ist mir das egal. Es ist oft gar nicht so einfach „Nein“ zu sagen und es erfordert mehr Mut als jedes Mal zuzustimmen.

Ich lese keine eBooks, da ich Mediengestalterin in Ausbildung bin. Ich bin im Moment und wahrscheinlich auch später durchgängig am Bildschirm und verrichte dort meine Arbeit. Ich gestalte den ganzen Tag Produkte und komme deswegen selten dazu auch mal anderes zu sehen als einen Bildschirm. Genauso ist es zu Hause, denn auf Arbeit kann ich weder meine Emails, noch andere private Sachen machen – ganz klar, oder? Zu Hause arbeite ich für meinen Blog am Bildschirm und auch Emails werden – wie sonst auch – am Bildschirm gecheckt.

Langsam seid ihr auf der Spur, was ich meine, oder? 😀 Ich lese eBooks nicht, weil sie auch auf einem Bildschirm „ausgestrahlt“ werden. Ich möchte meine Freizeit nicht vollkommen mit Digitalem bestücken – soweit wie es möglich ist. Das macht auf Dauer einfach vollkommen krank und lässt meine Augen schlechter werden.

Leider Gottes hatte ich damals durch das durchgängige Hocken vorm Bildschirm richtige Realitätsschwierigkeiten, denn ich konnte nicht mehr richtig dreidimensional sehen. Könnt ihr euch das vorstellen? Wenn man nicht mal mehr weiß, ob das was vor einem drei Dimensionen hat oder nur gemalt ist, wirds dann echt schwierig.

Printbücher

Printbücher haben Struktur, sind ein Gegenstand und haben für mich einen großen Status meiner Realität. Für mich selbst ist die Gestaltung von Printbüchern einfach viel bemerkenswerter als von eBooks. Natürlich bin ich hin und wieder ein richtiger Coverteufel, da ich tolle Cover liebe und bei schlechten umso mehr helfen würde, dass es doch besser aussieht. Wenn ich dann sehe, dass ein so schönes Cover – digital – auch im „analogen“ Zustand wunderschön ist, ist es für mich nur ein Genuss dieses Prachtexemplar zu sehen und in der Hand zu haben.

Für mich habe ich hier eine Grenze gesetzt. Vor einiger Zeit hatte ich noch einen eReader und habe eBooks gelesen, aber an das Gefühl und das Lesevergnügen wird das eBook niemals rankommen. Mir wurde zu oft schlecht und durch den Beruf möchte ich das einfach nicht mehr.


 

Ich hoffe doch sehr, dass das irgendwie verständlich erklärt wurde. Jetzt seid nämlich ihr dran: Was haltet ihr von meiner Meinung?

Eure Sarah ♥

Warum ich mein übliches Rezensieren über den Haufen warf

Ich mach mir eigentlich immer mal wieder mehr oder weniger darüber Gedanken, was ich an meinem Blog verbessern kann. Verbessern bedeutet in diesem Sinne, was ich ausbauen kann und was ich einfach weglassen sollte. Oder eben verändern. Dabei fallen mir halt immer meine Artikelbilder ein, das Menü, die Sidebar und auch bei den Rezensionen der Aufbau ein. Auch die Bewertung!

Vor einiger Zeit habe ich meine Grafiken zu „Meine Meinung“ und „Fazit“ neu gemacht, da es einfach eher mein Stil ist. Ich habe darüber nachgedacht, ob ich nicht auch meine Bewertung der Herzen ein neues Antlitz schenken soll, aber irgendwas ließ mich innehalten. Aber was?

Herzchenbewertung?

Es war einfach der Gedanke daran, dass ein Buch für mich, nachdem ich es zugeklappt ist, nicht in Herzkategorien eingeteilt wird. Entweder ich finds nicht gut, ich mag es total oder es ist ein Zwischending. Mehr gibts da einfach nicht. Klar muss ich auf Amazon oder auf anderen Portalen meine Bewertung in Sternen angeben, aber das krieg ich dann auch schon hin. Für die Menschen, die sich auf meinem Blog meine Meinung durchlesen, wollen wissen ob ichs denn mag oder nicht.

Mir ist zwischenzeitlich immer wieder aufgefallen, dass ich hier nicht in der Schule bin und irgendwas „richtig“ analysieren muss. Das hier ist meine Meinung und sollte dementsprechend auch aussehen. Dabei geht es doch gar nicht darum wie mir das Cover gefällt oder wie das Buch aufgebaut ist oder oder oder. Es geht für mich um den Inhalt – Was war besonders? Wie unterscheidet es sich zu anderen Büchern? DAS ist für mich wichtig, dass meine Leser das erfahren.

Ausführlichkeit in Rezensionen

Als ich mich vor einiger Zeit mit der Autorin Alexa Hennig von Lange (Autorin von „Das Leben ist kein Ozean“) getroffen habe und dort auch einige Blogger waren, haben wir uns ganz kurz übers Rezensieren unterhalten. Da meinte eine doch ernsthaft

„Ja also warum sollten Leute Anerkennung vom Verlag bekommen, wenn sie gerade mal 3 Sätze schreiben?!“

Das hat mich irgendwie tierisch zum Nachdenken gebracht, denn ich habe früher immer so bewertet:

  • Cover
  • Personen
  • Schreibstil

Irgendwann veränderte sich meine Art zu rezensieren und ich habe angefangen die wichtigen Dinge aufzuzählen und vorher noch einmal zu erzählen, was in dem Buch passierte. Brauch ich das denn wirklich?

Eigentlich nicht.

Falls sich jetzt Leute wundern, warum da dann nur noch so winzige Rezensionen sind und warum sich all das verschoben hat, was sich noch verschieben muss oder schon hat, dann sag ich euch:

Kein Mensch brauch eine Nacherzählung innerhalb von Rezensionen, denn dann brauch ich das Buch ja auch gleich nicht mehr lesen. Ich empfinde es als wichtig die Besonderheiten des Buches herauszukramen, gut in Worte zu verpacken und sie an euch zu vermitteln.


Wie findet ihr es wie meine Rezensionen sich seit den letzten ca. 4-6 Rezensionen verändert hat? (von den Bewertungsbildchen und dem Aufbau)

Meine TBR Jar | Inspiration & Ideen

Ich surfe durchs Internet mit relativ weit offenen und klaren Augen, sodass ich immer wieder dazu angestachelt werde doch endlich mal was mit meinem Zimmer gestalterisch was zu machen oder eben meiner Bücherkrise – den heiligen SuB – zu entkommen.

Schon monatelang schleiche ich um das Video von Tasmin von Tasmetu. Nein, eigentlich habe ich es unendlich oft gesehen und konnte mich dennoch nie dazu motivieren meine Bücher mal auf Zettelchen zu schreiben. Hierbei geht es nämlich um die TBR Jar. Wie schon die liebe Tassi in ihrem Video sagte: TBR bedeutet einfach nur To Be Read.

In diesem Gefäß, das man für seine TBR Jar benutzt, werden alle Bücher auf Zetteln oder wie auch immer aufbewahrt, damit man sie nach und nach lesen kann. Es ist also wie ein Losverfahren und einfach eine schöne Sache, um seinen SuB gut abzubauen, wenn man mal wieder vorm Regal steht und sich fragt, was man nun lesen soll.

Meine TBR Jar ist so, dass ich mir einfach bunten Karton zur Hand genommen habe, alle Titel mit Autor mit Hand auf die Zettel geschrieben und diese am Ende zusammengerollt habe. Mir selbst ist dabei aber aufgefallen, dass mein Glas – in dem nun mehr als 40 zusammengerollte Zettelchen liegen – viel zu klein ist. Also immer schön daran denken, dass das Glas groß genug ist, ansonsten bekommt man mit dem Platz Probleme. Dabei ist es egal, ob du schon zu viele Bücher hast oder du noch mehr bekommst, denn dann hast du ein noch größeres Problem in zweierlei Hinsicht hust 😀

Mein Glas habe ich übrigens so gelassen, einfach weil die Farben vom Karton selbst schon so leuchtend schön sind und das Glas deswegen einfach schon eine solch positive Ausstrahlung hat, dass ich dementsprechend nicht mehr draufschreiben musste, was das ist.

Jeden Monat zieh ich also einen Zettel aus dem Glas und hoffe, dass ich das ausgeloste Buch dann auch lesen werde.

Wenn ihr also auch eine TBR Jar herstellen wollt, dann schaut euch für noch mehr Informationen und Ideen einfach das Video von der lieben Tassi an.

Eure Sarah ♥

Jeaniene Frost Cat & Bones-Reihe | Vorstellung

In meiner Kindheit las ich relativ viel. Es gibt wohl trotzdem Familien, in denen die Kinder mehr gelesen haben als ich. Ich las Pippi Langstrumpf, ein paar schöne Kinderbücher und meine ganzen Disneybücher. Irgendwann wurde ich älter und las, wenn überhaupt, nur Lektüre aus der Schule, was für mich immer ein Graus war. Als ich dann 12 oder 13 war, habe ich die Biss-Bücher gelesen. Ja, auch ich habe sie gelesen. Schlecht sind sie ja nicht, aber Vampire sollten trotzdem nicht glitzern.

Irgendwann entdeckte ich für mich selbst die Autorin Jeaniene Frost. Ich war voll auf dem Vampirtrip und wollte gute Vampirbücher lesen. Auch Lara Adrian krachte bei uns ins Wohnzimmer, doch mir gefiel der Schreibstil und die Geschichten an sich einfach nicht.

Die Reihe von Jeaniene Frosts Büchern ist wohl die einzige, die noch in meinem Regal vollständig steht. So schnell werde ich sie auch nicht weggeben, weil mein Herz daran hängt. Ich bin absolut nicht für Re-Reads. Deswegen lese ich keine Bücher mehr als einmal, da ich ein solches Genie bin, das sich alle Handlungen und Abläufe merken kann, auch nach 4 Jahren und unbegrenzter Zeit. Aus dem Grund wollte ich eine kleine Vorstellung dieser Schätze machen.

Und?

Im Allgemeinen geht es in der Reihe von „Cat & Bones“ darum, dass Cat Vampire nur noch töten wollte und dann aufeinmal kam Bones um die Ecke und verzauberte Cat mit seinem Dasein. So wie es oftmals in Vampirbüchern ist, hm? 😀 Aber irgendwas haben die beiden. Sie haben Humor! Das liebe ich an diesen Büchern so. Sie veräppeln sich oftmals selbst oder reißen irgendwelche Witze, die passend zum Geschehen sind. Eine normale Welt mit Vampiren. So schrieb Jeaniene Frost diese Bücher über das Vampirpaar:

  1. Blutrote Küsse
  2. Kuss der Nacht
  3. Gefährtin der Dämmerung
  4. Der sanfte Hauch der Finsternis
  5. Dunkle Sehnsucht
  6. Verlockung der Nacht
  7. Betörende Dunkelheit

Nach dem 4. Band meinte Jeaniene Frost aber sich auch mal um die anderen Charaktere kümmern zu müssen. Denn es gab ja noch den Ahnherrn Mencheres, den blutrünstigen und gefährlichen Vlad und Cats beste Freundin Denise, die dem gutaussehenden Spade nicht widerstehen kann. „Dunkle Flammen der Leidenschaft“ und „Im Feuer der Begierde“ beschäftigen sich beide mit Vlad und Leila, dessen Liebe ein ganz besonderes Feuer (Ha, was fürn Wortwitz) ist. Bei dieser Idee sind dann diese Bücher entstanden:

  • Nachtjägerin
  • Rubinroter Schatten
  • Dunkle Flammen der Leidenschaft
  • Im Feuer der Begierde

Ein Band wurde mit drei Geschichten rundum das Vampirpaar Cat und Bones geschrieben. Dabei erhält man als Leser noch tiefere Einblicke in die Vergangenheit des Vampirs Bones.

  • Verführerisches Zwielicht

Wie hast du das all die Jahre gelesen?

Bis heute schau ich noch auf Thalia in welcher Reihenfolge die Bücher herauskamen und demnach habe ich sie immer in dieser Reihenfolge gelesen. Wenn man sich natürlich nur für Cat und Bones interessiert, so sind dann auch nur diese Teile interessant, obwohl die beiden auch in den anderen Büchern ihren Auftritt haben. Immer! Das mag ich total gern daran 🙂

Hier ist jetzt nochmal die Liste in welcher Reihenfolge die Bücher herauskamen:

  • Blutrote Küsse
  • Kuss der Nacht
  • Gefährtin der Dämmerung
  • Der sanfte Hauch der Finsternis
  • Dunkle Sehnsucht
  • Nachtjägerin
  • Verlockung der Nacht
  • Verführerisches Zwielicht
  • Dunkle Flammen der Leidenschaft
  • Rubinroter Schatten
  • Betörende Dunkelheit
  • Im Feuer der Begierde

 Was ist das Besondere an diesen Vampirromanen?

Wenn man mal bedenkt, dass ich eigentlich kein Typ für typische Vampirbücher bin, dann sollte man mir auch glauben, dass dies keine „normalen Vampirgeschichten“ sind. Es handelt sich um tiefgründige Themen, die innerhalb eines Geschehens erzählt werden. Es finden sogar andere Wesen Platz in den Büchern von Frau Frost. Cool oder?

Es sind Geister, Ghule, Dämonen und Vampire. Das ist das Geniale daran. Und nein, sie springen nicht einfach aus der Erde und verbreiten Schrecken, sondern agieren richtig miteinander. So entstehen tolle Situationen innerhalb der Geschichten, in denen Vampire neben Ghule und Geister stehen und sich gemeinsam gegen die Feinde stellen.

Jeaniene Frost hat aus allen Charakteren, Geschöpfen, besonderen Kräften und alltäglichen Themen eine neue Welt erschaffen, die sie miteinander „re“agieren lässt und daraus eine unterhaltende Reihe voller Überraschung, einem Hauch von Erotik und Spannung entstehen lässt.


Hier übrigens meine Rezension zu „Dunkle Flammen der Leidenschaft„.