Quelle: http://www.studiocanal.de

Hallo meine Lieben!

Ich wollte unbedingt mal eine Filmkritik schreiben, um euch zu erzählen wie mein Eindruck von dem zweiten Teil der „Die Tribute von Panem“-Reihe ist.

Am 20. November 2013 habe ich „Die Tribute von Panem – Catching Fire“ im Kino mit meiner Mutter zusammen gesehen. Ich hatte Karten zur Vorpremiere von dem Film gewonnen. Robert von DVDKritik und Elisa von alive4fashion haben sich zusammengeschlossen und mit Studiokanal und noch anderen Partnern wieder einmal ein Event auf die Beine gestellt. Diesmal haben sie 250 Karten an Zuschauer verlost, die jeweils immer eine Begleitperson mitbringen durften. Getränke und Popcorn waren in diesem Fall für die Gewinner der Kinokarten bereitgestellt.

Wir standen echt einige Zeit an und ich dachte schon, dass wir nicht mehr reinkommen, aber am Ende standen wir dann zwischen Menschenmassen und haben darauf gewartet, dass es losgeht.

Der Film

Der Film „Die Tribute von Panem – Catching Fire“ (Originaltitel: „The Hunger Games – Catching Fire“) ist ein Action-, Abenteuer- und Dramafilm, der in den USA produziert worden ist. Er läuft insgesamt 146 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben.

Nachdem der erste Teil „Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele“ ein richtiger Erfolg war, war ich natürlich total gespannt auf den zweiten Teil. Als ich ins Kino hineinging, war ich auf diesem Stand:

  • Buch nicht gelesen
  • Trailer überhaupt nicht gesehen
  • keine Ahnung gehabt, was im zweiten Teil passieren soll

Das war beim ersten Teil anders, da hatte ich nämlich bei allem eine Ahnung.

Katniss hat sich nach ihren ersten Spielen irgendwie schon sehr verändert, denn sie kommt viel erwachsener und selbstbewusster rüber als zuvor. Sie hat dunklere Haare und hat durch die Spiele irgendwelche Halluzinationen, die sie verfolgen. Wenn sie nämlich mit ihrem Bogen schießt, sieht sie andauernd, dass sie einen Menschen umbringt. Natürlich bringt sie das völlig aus der Fassung. Auch Gayle hat sich verändert, denn er öffnet sich jetzt gegenüber Katniss, dass er etwas für sie empfindet. So geht es also weiter und man bekommt mit, dass für Katniss das alles irgendwie sehr belastend ist.

So ist der zweite Teil also auch mit einer Art „Einleitung“ versehen worden, sodass man erst einmal versteht wie sich das Umfeld unserer Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence verändert hat. Präsident Snow legt es dann darauf an, dass alle Sieger der Hungerspiele neu ausgelost werden von der herzzerreißenden Effie, die in diesem Film nicht mehr nur verrückt rüberkommt, sondern auch einen gewissen liebevollen Charakter zugeschrieben bekommen hat.

Zudem werden in diesem Teil verschiedene gesellschaftliche Aspekte angesprochen, die den Film nicht nur zu einem reinen Actionfilm machen, in dem man nur mordet, sondern die dem Film einen gewissen Mehrwert für den Zuschauer geben. Dort geht es um Ausgrenzung, um Freundschaft, Liebe, Vertrauen und Misstrauen. Diese Themen finde ich wirklich total wichtig für die heutige Jugend und natürlich auch für alle anderen, denn damit kann sich der Zuschauer besser mit dem Film identifizieren.

Ich habe mich wirklich zwei oder dreimal richtig krass erschrocken, weil es dann auch richtig spannend war. Ob das Buch nun besser als der Film ist, weiß ich leider nicht, aber ich finde, dass der Film absolut sehenswert ist und er besser als der erste Teil ist meiner Meinung nach. An einigen Stellen ist man total überrascht, was man sich aufeinmal einfallen gelassen hat und wie man es umsetzt, dennoch denke ich, dass die Umsetzung super gelungen ist. Hier kommt ihr zum Trailer des Filmes „Die Tribute von Panem – Catching Fire„.

Meine Bewertung von 5 Herzen ist: